Cloud vs. Desktop-Repricer für Amazon-Händler

von Oliver Hamann Aktualisiert:
Gegenüberstellung Cloud-Repricer mit Umsatzprozent und fremden Servern vs. Desktop mit Festpreis und lokaler Datenhaltung

Häufige Fragen

Läuft ein Desktop-Repricer weiter, wenn mein PC ausgeschaltet ist?
Nein. Der Automatik-Modus repricet nur, solange der Rechner läuft und die Software aktiv ist. Wer rund um die Uhr ohne eingeschalteten PC repricen will, lässt die Software auf einem Mietserver oder einem ohnehin durchlaufenden Rechner laufen - dann arbeitet auch ein Desktop-Repricer nachts und am Wochenende durch.
Funktioniert Desktop-Repricing auch auf einem Mac?
Der PRICEPARSER ist eine Windows-Software. Auf einem Mac läuft sie nur über eine Windows-Umgebung, etwa per Virtualisierung oder über einen gemieteten Windows-Server. Cloud-Repricer sind hier unabhängiger, weil sie im Browser laufen und kein bestimmtes Betriebssystem voraussetzen.
Kann ich später von einem Cloud-Repricer zu Desktop-Software wechseln?
Ja. Sortiment und Repricing-Regeln bauen Sie in der Desktop-Software neu auf, statt sie zu migrieren - meist über einen Import des Amazon-Sortiments. Wie ein solcher Umstieg konkret abläuft, behandeln wir im Beitrag zum Wechsel von Cloud zu Desktop.
Brauche ich für einen Desktop-Repricer dauerhaft eine Internetverbindung?
Nur für den Abgleich mit Amazon - also wenn der Repricer Konkurrenzpreise abruft und neue Preise sendet. Regeln anlegen, Kalkulationen prüfen und Auswertungen ansehen funktioniert auch offline. Cloud-Tools setzen dagegen für jeden Handgriff eine Verbindung voraus.

Weitere Artikel